Was ist passiert?

  • Es besteht der Verdacht dass von 2012 bis 2014 im Görtschitztal, Kärnten, Blaukalk, welcher mit hohen Mengen an HCB (Hexachlorbenzol) und Quecksilber kontaminiert war, bei zu niedriger Prozesstemperatur verbrannt wurde.

 

  • Dadurch wurden große Mengen dieser beiden Toxine in die Umwelt und das Tal emittiert. Man schätzt, dass 1000 - 4000 kg HCB von 2012 - 2014 in die Umwelt freigesetzt wurden.

 

  • Menschen und Tiere wurden vergiftet, da sie die lokalen landwirtschaftlichen Produkte gegessen haben. Am meisten von Vergiftungen betroffen sind die Bauern und deren Familien.

 

  • Bürgerinitiativen wie diese haben sich etabliert und begonnen für die Aufklärung und verständnisbringende Daten zu kämpfen. Desweiteren kämpfen wir gegen die weitere Verbrennung von Plastikabfällen im Görtschitztal).